Nein, es geht heut nicht um die fabelhafte Uschi Blum und ihren Sturm der Gefühle.
Es geht – wer würde um die Zeit schon drauf kommen- um Fussball. Und da so einiges von Zeitungen geschrieben wird, komm auch ich nicht drum rum.
So muss von der Süddeutschen die Frauendiskriminierung aus der Schublade gezogen werden, um den peinlichen Kommentar von Müller- Hohenstein, die den Begriff “innerer Reichsparteitag” als Ausdruck des Gefühl höchster Freude eines polnisch-deutschen Fussballspielers beschreibt, runterzuspielen und dem auch noch was hinzuzufügen haben.
http://www.sueddeutsche.de/sport/zdf-wm-und-mueller-hohenstein-der-innere-reichsparteitag-der-netzgemeinde-1.958922-2
Alles was recht ist, aber für sowas geben wir uns nicht her. Moderne Mädchen mal wieder humorlos.
Klar wird diskriminiert, gerne auch im Fussball. Wissen wir, ärgern wir uns oft oft oft. Darüber zu berichten würde einigen Zeitungen stehen. Aber der Faux-Pas von Frau Müller- Hohenstein war deutlich im Abseits und sollte nicht verschwubbelt werden mit irgendwelchen Genderthemen nach dem Motto “Frauen haben es so schwer”. Da macht die Taz das schon Titanic-esker, indem sie sich ordentlich drüber lustig macht und freut.


Die erste Frau die eines der TOP-US-Pferderennen gewonnen hat. Die erste Frau die auf der New Yorker Rennbahn 5 Rennen am Stück gewonnen hat. Die erste Frau die ein Triple Crown Rennen gewonnen hat. Die erste Frau in der US Hall of Fame der Jockies: Julie Krone, einer der besten Jockies aller Zeiten. 



